Stundeninhalt Sommersemester 2026
| Сайт: | Moodle UK pro výuku 1 |
| Курс: | Deutschkurs B1.1 Blended Learning |
| Книга: | Stundeninhalt Sommersemester 2026 |
| Напечатано:: | Nepřihlášený host |
| Дата: | пятница, 21 августа 2026, 09:40 |
Описание
Hier finden Sie grundlegende Infos zum Kurs
1. Einleitung: Kursinhalt
- Präsenzkurs
- 2x90 Minuten Präsensstunde, jeweils montags, 15:50 - 17:20, mittwochs, 10:50 - 12:20
- Aufgaben (vor allem von Mittwoch auf Montag)
- Vorbereitung auf die Unterrichtsstunde
Kursmedien:
- Buch: Motive B1, Lehrbuch und Arbeitsbuch. Lektion 19-24
- Moodle-Kurs: https://dl1.cuni.cz/course/view.php?id=2474
Inhalte:
- Leben, Biographien, Personenbeschreibung
- Film, Tätigkeiten im Alltag
- Konsum und Einkauf
- Lebensmittel und Statistiken
- Reisen, Auswandern, Landschaft
- Beziehungen, Höflichkeit, Wohnen
Sprachstrukturen:
- Satzbau
- Zeiten - Vergangenheit
- Verbvalenz, Verben mit Präpositionen
- Nebensätze mit als, wenn, nachdem; indem, damit
- Relativsätze
- zweiteilige Konjunktionen
- Adjektivdeklination
- Passiv
2. 18.02.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Kurzgespräche zum Kennenlernen
- Verben und Sätze (Präsens und Perfekt)
- Vorbilder
AUFGABEN
- zum Text Idole früher und heute (online, interaktiv) https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=429472
- Überlegen Sie sich (bis Montag) eine historische Persönlichkeit (oder auch eine fiktive Person). WICHTIG: Es sollte eine bekannte Persönlichkeit sein. Sie sollten recht gut über Sie Bescheid wissen, also recherchieren Sie evtl. ein wenig.
- Bilden Sie die Sätze auf dem Arbeitsblatt hier: https://dl1.cuni.cz/pluginfile.php/630261/mod_folder/content/0/Syntax/Arbeitsblatt%20Satzbau.docx?forcedownload=1 - und bringen es zur Stunde am Montag mit
WÖRTER UND STRUKTUREN von heute:
- Latein
- der Pilz, -e
- Ich habe erfahren, dass …
- Er hat Kinder gerettet.
- Sie hat keine Zeit, in die Galerie zu gehen.
- Es ist ein Ort, wo ich oft hingehe.
- Eliska läuft in ihrer Freizeit Ski.
- Wir kämpfen in mittelalterlichen Kostümen.
- Bilbao ist zwei Stunden von mir entfernt.
- trinken - ich habe getrunken
- sie gehen normalerweise um 11 Uhr ins Bett
- deutschsprachige Freunde
- wir kaufen unsere Lebensmittel
- wir lernen meistens in einer Bibliothek
- wir möchten nach Deutschland fahren (Infinitiv - mit Modalverb)
- wir sind nach Deutschland gefahren (Partizip II)
- Jonas und ich mögen Rock.
- fleißig - der Fleiß
- mutig - der Mut
- erfolgreich - der Erfolg
- verantwortungsvoll - die Verantwortung
- die Erziehung
3. 23. und 25.2.
WAS WIR GEMACHT HABEN:
- Satzbau im Deutschen (die Präsentation können Sie hier herunterladen)
- Historische Persönlichkeit
- Idole früher und heute (Motive, Kursbuch, S. 150)
- die Zeiten zum Ausdruck der Vergangenheit (Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt)
- Marlene Dietrich und Albert Einstein (Kursbuch S. 151)
AUFGABEN:
Wählen Sie eine historische Persönlichkeit hier (NICHT die Ihre, eine andere) (Wenn kein Platz mehr frei ist: schreiben Sie mir eine Mail)
Mit dieser Person führen Sie dann ein Interview. Schreiben Sie Ihre Fragen an diese Person im Forum hier.
Machen Sie vor allem interaktive Übungen, zur Wiederholung wichtiger Strukturen:
- zum Satzbau hier und hier (Warten Sie nach jedem Satz kurz, bis der nächste erscheint)
- zum Perfekt: 1, 2, 3
- Unregelmäßige Verben im Präteritum und Perfekt - https://dl1.cuni.cz/course/view.php?id=2474#sectionid-101647 (machen Sie die Übungen je nachdem, wie viele Sie brauchen).
WÖRTER UND STRUKTUREN:
6. Grammatiküberblick (kurz strukturiert)
-
Regelmäßige Verben:
→ Präteritum: -te
→ Perfekt: ge- + Stamm + -t
(lernen – lernte – hat gelernt) -
Unregelmäßige Verben:
→ Stammvokal ändert sich
→ Perfekt meist auf -en
(gehen – ging – ist gegangen) -
Gemischte Verben:
→ Stammvokal ändert sich
→ Perfekt auf -t
(bringen – brachte – hat gebracht)
1. Aussagen und Meinungen
-
Ich mag Wissenschaft lieber, weil man genau sagen kann, was richtig ist.
-
Kunst und Wissenschaft sind keine Gegensätze. Sie stehen nicht gegeneinander.
-
Es wurde schon gesagt. (Passiv, Präteritum)
-
Meiner Meinung nach ergänzen sich Kunst und Wissenschaft.
2. Studium und Biografie
-
Ich studiere Psychologie.
-
Vorher habe ich am Konservatorium studiert.
-
Ich habe mein eigenes Orchester.
-
1934: neunzehnhundertvierunddreißig
-
das Jahrhundert
-
Der Philosoph / die Philosophin
-
Sie hat im zwanzigsten Jahrhundert gelebt.
-
Sie wurde 1934 geboren.
-
sie wird – wurde – ist geworden (für „werden“)
-
sie wird geboren – wurde geboren – ist geboren worden (Passiv)
-
3. Personenbeschreibung
-
eine fiktive Figur
-
Sie hat blonde Haare.
-
Sie hat das dumme Blondchen gespielt.
spielen
-
sie spielt – sie spielte – sie hat gespielt
4. Wichtige Verben mit Formen
Regelmäßige Verben (Perfekt mit -t)
erklären
-
er/sie erklärt – erklärte – hat erklärt
basteln
-
er/sie bastelt – bastelte – hat gebastelt
unterstützen
-
er/sie unterstützt – unterstützte – hat unterstützt
sich interessieren (für + Akk.)
-
er/sie interessiert sich – interessierte sich – hat sich interessiert
sich beteiligen (an + Dat.)
-
er/sie beteiligt sich – beteiligte sich – hat sich beteiligt
-
Beispiel: Er hat sich kaum an der Arbeit beteiligt.
-
Unregelmäßige Verben (Endung -en im Partizip, Stammvokal ändert sich)
aufheben
-
er/sie hebt auf – hob auf – hat aufgehoben
aufstehen (Perfekt mit sein)
-
er/sie steht auf – stand auf – ist aufgestanden
verbringen
-
er/sie verbringt – verbrachte – hat verbracht
-
Beispiel: Ich habe viel Zeit mit meinen Geschwistern verbracht.
-
Gemischte Verben (Stammvokal ändert sich + Perfekt auf -t)
sich weigern (zu + Infinitiv)
-
er/sie weigert sich – weigerte sich – hat sich geweigert
-
Beispiel: Er hat sich geweigert, bei der Polizei auszusagen.
-
bringen
-
er/sie bringt – brachte – hat gebracht
denken
-
er/sie denkt – dachte – hat gedacht
5. Verb + Präposition
sich beschäftigen mit + Dat.
-
er/sie beschäftigt sich mit – beschäftigte sich mit – hat sich mit … beschäftigt
-
Beispiel: Sie hat sich lange mit Philosophie beschäftigt.
-
sich beteiligen an + Dat.
sich interessieren für + Akk.
4. 02. und 04.03.
WAS WIR GEMACHT HABEN:
- Übungen zum Perfekt / Schulzeit
- Menschen, die unser Leben verändert haben (Motive Kursbuch, S. 154)
- Das Plusquamperfekt
- Nebensätze mit wenn und als
AUFGABEN
- Nun sind Sie wieder IHRE historische Persönlichkeit (die, die sie für das Rätsel ausgewählt haben). Beantworten Sie die Fragen an (in "ich"-Form) im Forum: https://dl1.cuni.cz/mod/forum/view.php?id=904566 (gehen Sie auf Antwort und notieren Sie die Nummern der Fragen / kopieren Sie die Fragen).
- Interaktiv: Selbstkontrolle und Vorbilder hier https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=429471 (zur Übung B2 auf S. 152 im Kursbuch).
- UND - wenn Sie das Perfekt noch nicht wirklich beherrschen - wiederholen Sie die Perfektformen zum Beispiel hier.
WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:
Ich habe auf einem einem Ball Gitarre gespielt.
Wandern
Wir sind gewandert.
Spazieren gehen
Wir sind spazieren gegagen.
Ich bin zu Hause geblieben
Sie wollte keine Lehrerin werden
1. kennenlernen: Ich habe neue Leute kennengelernt.
2. treffen: Samstag habe ich meinen Freund getroffen.
3. umziehen: Letztes Jahr bin ich nach Prag gezogen.
4. Unterstützen: Meine Eltern haben mich immer unterstützt.
5. helfen: Ich habe meiner Oma beim Kochen geholfen.
6. sich ändern Ich habe meine Meinung geändert.
7. Vertrauen: Er hat mir nie vertraut.
8. sich entscheiden. Hast du dich schon entschieden.
9. beginnen: Wir haben mit der Übung Nr. 2 begonnen.
10. Beeinflussen. Sie hat mich beeinflusst.
Der Einfluss
Erarbeiten
noch: Du bist noch (ještě) hier? Du solltest schon an der Uni sein?
Welche Personen können unser Leben beeinflussen / verändern? Was machen Sie?
Die Lehrer – weil wir sehr jung sind, wenn wir in der Schule sind.
Lehrer unterrichten
Unsere Freunde – weil wir viel Zeit zusammen verbringen.
Eltern – Sie kümmern sich um uns. Sie erziehen uns.
Künstler – sie beschäftigen sich mit wichtigen sozialen Themen.
Die Person, die Vlado beeinflusst hat, war seine Schwester, weil sie sehr freundlich, kommunikativ, extroviert ist. Sie hat kein Problem, Leute anzusprechen.
Filips Mutter hat ihn inspiriert und ihm neue / andere Perspektiven vermittelt.
Die Person, die Jonas beeinflusst hat, war sein Freund. Er hat ihn adoptiert.
Die Person, die Nicola beeinflusst hat, war ihr Geschichtslehrer. Er hat ihr neue Perspektiven vermittelt.
Ich habe vor, etwas zu tun.
Haben Sie vor, im Ausland zu studieren?
Vorletztes Wochenende
Der Verein
Auf die Welt kommen
Nachdem unser Sohn auf die Welt gekommen war, wurde alles anders.
Nachdem mich mein Freund zum Fussballspiel mitgenommen hatte, wurde ich ein Fussballfan.
Sie haben unter das Bett geschaut, weil sie sich vor einem Geist gefürchtet haben.
Anna hatte ihr Handy verloren, deshalb hat sie gestern die ganze Wohnung durchsucht.
Das Mädchen hat vor Freude geweint, weil sie einen neuen Job bekommen hat. Sie hatte sich (vorher) um ihren Traumjob beworben.
Nachdem sie etwas Unbekanntes gehört hatte, wurde sie sehr ängstlich.
Anna musste weglaufen, weil sie den Zombies einen Schatz gestohlen hatte.
Im Haus war ein fremder Mann (gewesen). Nachdem Anna und Klara sich unter den Tisch gelegt hatten, waren sie nicht mehr in Gefahr.
Bevor sie sich zu Hause unter den Tisch gelegt hat, hatte sie den Notruf angerufen.
Kausal: weil, Konditional: wenn + Nebensatz
Wenn gutes Wetter ist, gehe ich spanzieren.
Ich bin sehr krank, deshalb bleibe ich zu Hause. Deshalb (Adverb) + HAUPTSATZ. Deshalb bleibe ich zu Hause.
Er hat mir gesagt, dass er mitkommen möchte. OBJEKTSATZ
Er – sein Handy
Sie – ihr Handy
Ihr – eurer Haus
Wie geht es dir / Ihnen?
Heimlich: tajne, puvodne: nalezici k domove
Und unheimlich (strasidelny) für Psychologen https://de.wikipedia.org/wiki/Unheimlich
5. 09. und 11.3.
WAS WIR GEMACHT HABEN:
- Nebensätze (wenn, als)
- Plusquamperfekt
- Wörter und Gespräch zum Thema Kino
- Text: Wer macht im Film die Geräusche? Kursbuch, S. 158-159 A1 und A2
- Präpositionen (und Adverbien)
AUFGABEN
- Interaktiv: kleine Übung zu den Wechselpräpositionen (Dativ oder Akkusativ) https://dl1.cuni.cz/mod/hotpot/attempt.php?id=689289
- Kurze Aufgabe: Ein Blick aus Ihrem Fenster https://dl1.cuni.cz/mod/assign/view.php?id=956017
- Gute Filme, schlechte Filme https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/attempt.php?attempt=1276708&cmid=429467 (zu Kursbuch auf S. 160, B1b)
WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:
Nicola hat gesagt, dass sie zu Hause bleibt, wenn ….
Sprechen über
Mein Freund / seine Freundin / ihre Freundin: mit Possessivartikel: Partner
Ein Freund von mir / eine seiner Freundinnen
FILM
Der Schauspieler, die –in, spielen, jemanden (eine Figur) darstellen
Der Zuschauer, Zuschauerin
Der Regisseur, -in Er dreht den Film.
Der Kameramann
Die Aufnahme, -n
R Editor
Der Schnitt
Der Produzent
Das Gefängnis
Wir gehen gern ins Kino
Wir mögen Filme im Original lieber als synchronisierte Filme
Historische- und Kriegsfilme
Künstlich
Künstlerische Filme
Kommerzielles Kino – Arthouse Kino
Wir haben verschiedene Meinungen über das Kino.
Während Dora Filme lieber zu Hause sieht, gehe ich lieber ins Kino.
Gern – lieber – am liebsten
Jenda geht am liebsten allein ins Kino.
Das Kino ist gemeinsames / gemeinschaftliches Erlebnis.
Die Qualität ist besser
Die Gemeinschaft
Nicola mag anspruchsvolle Filme
Wir mögen es, wenn wir die Schauspielerinnen kennen.
Es ist bequemer / gemütlicher zu Hause.
Begleiten, die Begleitung
Komödie
Die Aufführung
Anzünden
Er zündet sich eine Zigarette an
Legen – liegen
Oben – über
Oben hängt eine Lampe. Adverb: unten, darauf, dazwischen, daneben, ..
Über dem Tisch hängt eine Lampe. Präposition: unter, auf, zwischen
Zeichnen
Einfach!
Die Elemente sind in Relation zueinander: wie in einer Szene auf dem Dorf
Der Bach fließt
In der Mitte steht ein Haus. Darüber fliegen Vögel.
Der Zaun führt um das Haus herum.
IN der Mitte vom Bild
Rechts vom Weg ist ein Baum
Auf dem Weg ist eine Frau
Links vom Weg ist ..
6. 16. und 18.3.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Wiederholung Präteritum / Perfekt
- Wenn-Sätze
- Einführung Konjunktiv
- Verwendungsformen Konjunktiv
- Planung Wochenende: Vorschläge machen
AUFGABEN
- Aufgabe zum Konjunktiv (interaktiv und kurze Sätze) https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=461801
- bis Montag: Überlegen Sie: was ist für Sie Heimat? (ein paar Zitate siehe unten). Bringen Sie ein Foto, ein Dokument, einen Gegenstand oder einen kurzen Text mit. Wir werden dann darüber sprechen.
- bis Mittwoch: Was bewegt D-A-Ch? siehe Slide hier.
ZUM BEGRIFF HEIMAT
Was Sie gesagt haben:
Meine Heimat ist Tschechien / Prag / meine Familie / das Land, woher meine Familie kommt.
Ein paar Zitate:
Dort ist meine Heimat, wo ich meine Bibliothek habe. Erasmus von Rotterdam
Heimat ist da, wo wir verstehen und verstanden werden. Karl Jaspers
Heimat ist ein Ort, an dem noch niemand gewesen ist. Ernst Bloch
WEITERE NOTIZEN UND WÖRTER
KONJUNKTIV II
Formen:
Es gibt 2 Formen des einfachen Konjunktiv II (auch Konjunktiv Präteritum). Notieren Sie hier die 2 unterschiedlichen Formen (mit Regel und jeweils 2-3 Beispielen)
1) ich wäre, ich hätte (Zeit), ich möchte, ich könnte, ich müsste (Hilfs- und Modalverben) (Präteritum + e + Umlaut)
2) ich würde kochen: im Prinzip alle Verben
Gebrauch:
In welchen Situationen wird der Konjunktiv gebraucht? Notieren Sie 2.
Für Wünsche: Ich möchte ein neues Handy kaufen. Ich würde gern nach Tasmanien reisen.
Hypothetische Situationen: Ich würde ein Handy kaufen, wenn ich das Geld dazu hätte.
Ratschläge geben: Du solltest / könntest sie einladen.
Höfliche Bitten: Könnten Sie mir bitte helfen?
Vorschläge: Wir könnten ins Kino gehen.
Wir sollten arbeiten. (eine Verpflichtung)
Die Miete
Eine Wohnung mieten
Erschrocken sein
Ein besserer Winter wäre, wenn es mehr Schnee gäbe und die Leute Ski laufen könnten.
Die deutschsprachigen Länder
Die Heimat
Die Stadt
Die Landschaft: Wald, der Fluss, Flüsse, der Teich, -e, der See, -n, der Berg, -e; das Gebirge
Eine Kritik der dörflichen Idylle
Was bedeutet für Sie Heimat?
am Samstag könnten wir zuerst zum Vysehrad gehen
wir könnten zum Essen gehen
danach gehen wir ins Dox-Museum
am Abend könnten wir ins Kino Edison gehen
Rollschuhe
wir planen, ein Festival zu besuchen
wenn wir betrunken wären, würden wir mitsingen
7. 23. und 25.03.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Was würdest du tun ...
- Gespräch über Heimat
- Konsumgewohnheiten
- Kursbuch S. 166, A1 Text + Übungen a, b, c und d
- 167 A2a
- Gespräch: Neuigkeiten in Ö - D - Ch
- Grammatik: Adjektivendungen und abhängiger Infinitiv
AUFGABEN:
- Zum abhängigen Infinitiv sehen Sie sich die Präsentation hier an (vor allem, wenn Sie nicht da waren!, sonst wenn Sie wollen.
- Machen Sie im Kursbuch die Übung auf S. 167, A2 b
- Dann sollten Sie noch ein wenig zu den "Finalsätzen" - ucelove vety, oft auch mit einer Infinitivkonstruktion recherchieren, zum Beispiel hier: https://www.nemcina-zdarma.cz/article/2020013001-vedlejsi-vety-4-vety-ucelove
- und interaktiv: Aufgabe zum abhängigen Infinitiv
Und beantworten Sie diese Fragen:
-
- Was können Sie gut?
- Was müssen Sie heute noch tun?
- Worauf hätten Sie jetzt Lust?
- Wozu haben Sie nie Zeit?
- Was haben Sie im Sommer vor?
- Was empfehlen Sie einem Freund, der zu gestresst von seinem Studium ist?
WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:
Wenn Vasek nicht studieren würde, würde er arbeiten.
Wenn Zuzka die letzte Person auf der Welt wäre, wäre sie sehr traurig.
Wenn Dora durch die Zeit reisen könnte, würde sie ins 19. Jahrhundert reisen.
Wenn Michal viel Geld hätte, würde er ein Flugzeug kaufen.
21. das einundzwanzigste Jahrhundert
19. das neunzehnte Jahrhundert
90 leta: die neunziger Jahre
Du glaubst, du entkommst und du läufst dabei auf dich selbst zu. Der längste Weg ist der kürzeste Weg nach Hause. (J. Joyce)
Er hat ein Photo mitgebracht.
Es ist das beste Foto zur Illustration von Heimat. Es ist ein würdiges Symbol der tschechischen Nation.
Bei „Heimat“ geht es um die Lieblingsmenschen.
Es ist der Ort, wo ich akzeptiert werde. PASSIV
Ein Ort, wo sie den Sonnenaufgang beobachten kann
Die Geborgenheit
Spione aus Russland – planten einen Anschlag, wollten jemanden töten
Der Dieselpreis soll kontrolliert werden
Junge Leute auf den sozialen Medien verlieren die Kontrolle
Schweizer Wissenschaftler haben Antimaterie transportiert. Jetzt warten sie auf das Ergebnis.
In Berlin gibt es eine neue Ausstellung „Ein Land in Containern“. Es geht um die Zeit am Ende der DDR. Die Ausstellung heißt so, weil die Menschen alles weggeworfen haben.
Osterzeitfest in Salzburg. Ein Fest für Klassische Musik. Dort spielt auch die Berliner Philharmonie mit einem tschechischen Dirigenten.
Buckelwal liegt auf einer Sandbank in der Ostsee. Die Menschen wollen ihn retten und ihn zurück ins Meer bringen. Die erste Hilfsaktion war nicht erfolgreich. Die nächste ist morgen.
Der Führerschein
Mit einem gelben T-Shirt
Ich fange an, die Sache zu verstehen.
Versuchen: zkusit, zkouset
Ich habe versucht, zu singen.
Ich will probieren, zu singen.
Der Freund soll sich ein Hobby suchen
Ich empfehle ihm, sich ein Hobby zu suchen. / dass er sich ein Hobby sucht.
8. 08.04.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Finalsätze mit um ... zu und damit
- Begründungen (mit weil)
- Kursbuch S. 167
AUFGABEN:
- Übung: Abhängiger Infinitiv? Finalsatz? Objektsatz? https://dl1.cuni.cz/mod/hotpot/attempt.php?id=329561
- Finalsätze mit um zu / damit https://dl1.cuni.cz/mod/hotpot/attempt.php?id=564857
- NÄCHSTEN MONTAG SCHREIBEN WIR EINEN KURZEN TEST, THEMEN: TRÄUME UND WÜNSCHE, EIN FILM / EIN BUCH, KONSUM GRAMMATISCHE THEMEN: KONJUNKTIV UND FINALSÄTZE
WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:
Das Ergebnis
Der Mähroboter – Gras mähen
Die Städte wollen kleine Tiere schützen
Der Igel
Der Wal
Reiseverbot für jüngere Männer bis 45 bei langen Auslandsaufenthalten
Grund: Landesverteidigung
Kirschblütenfest: Essen und Trinken aus Asien, am 11. Und 12. April im Garten der Welt in Berlin
Die Kirschblüte
Ich habe Lust, auszugehen. ABHÄNGIGER INFINITIVIch habe kein Geld, auszugehen.
Ich habe kein Geld, um auszugehen. FINALSATZ Anton geht in den Hof, um den Abfalleimer auszuleeren.
Sie macht eine Homepage. Ihre Firma soll bekannter sein.
Sie macht eine Homepage, damit ihre Firma bekannter ist.
9. 20. und 22.4.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Das Passiv
- Neuigkeiten aus DACh
- Hörübung S. 181: Elsa und ihre Konferenz
- Modale Adverbien: (sicher, wahrscheinlich, tatsächlich, vielleicht, angeblich, anscheinend, offenbar) und Modalverben wie könnte, dürfte, soll in der Bedeutung Wahrscheinlichkeit
- Einstieg Reisen
AUFGABEN: Online:
Zwei Übungen zum Passiv:
und üben Sie noch die Formen der Partizipien, z.B. hier (Sie können auch woanders üben, aber die meisten von Ihnen brauchen hier noch Übungen)
WÖRTER UND SÄTZE
Es geht um die Medien.
Das tschechische Fernsehen
Die öffentlich-rechtlichen Medien
Die Regierung will die unabhängigen Medien unter ihre Kontrolle bringen.
Der Kulturminister
Er hat mit den Künstlern und anderen Ministern kommuniziert.
Er hat die Fördermittel reduziert.
Fördert
Der Rundfunk
An einer Konferenz teilnehmen
Eine Präsentation halten
Der Nebel
Kunststoff
Künstlich
Der Zweifel, zweifeln
Die Tatsache
An den historischen Erzählungen müssen wir immer zweifeln.
Offenbar ist die Förderung der Kunst ein kompliziertes Thema.
Anscheinend machen wir heute weniger für den Klimaschutz als früher.
Angeblich ist das Restaurant sehr gut.
Der Wohnwagen
Die Lösung
Von anderen Leuten abhängig sein
10. 27. und 29.4.
WAS WIR GEMACHT HABEN
- Reisen
- Auswandern
- Adjektive und Steigerung (Komparativ)
- Kursbuch S. 182 / 183
AUFGABEN: (online, bis Mittwoch)
- Verschiedene Funktionen von "werden" (Futur, Passiv, Konjunktiv, Vollverb)
- Adverbien wie sehr, viel, meist, am meisten
PROJEKT ZUM ENDE DES SEMESTERS:
Sie machen eine kreative, etwas komplexere Aufgabe bis zum Ende des Semesters
Dabei haben Sie die Wahl:
1) im Thema:
A) GenZ - ein Porträt der Generation (dazu werden wir in den nächsten Stunden noch Fragen formulieren)
ODER
B) eine Reise in eine andere Epoche
zu den Themen können Sie ein paar Slides hier sehen. (Und natürlich fragen, bzw. zur Version A) werden wir noch Konkreteres besprechen).
2) im Format:
A) Präsentation in der Stunde (in der letzten Woche, also 18.5. oder 20.5. - Präsentation mit Power-Point, ca. 5-10 Minuten
ODER
B) Multimediales Aufgabenformat (Text + Bilder, z.B. mit Photos oder ein Comic, Video mit Text etc., Abgabe spätestens am 20.5.)
(wir werden Details - zur GenZ - und Termine für Präsentationen noch konkretisieren, hier können Sie sich erstmal entscheiden).
WÖRTER UND SÄTZE aus den Stunden
Ich nehme eine Zeitung mit, damit ich lesen kann.
Ich nehme eine Zeitung mit, weil ich lesen will.
Die Einheimischen akzeptieren die Ausländer nicht
Ich bin nach Ungarn gefahren, um ein Konzert zu besuchen
Er war ein Lehrer im 17. Jahrhundert. Als Protestant musste er wegen der Rekatholisierung emigrieren.
Die Staatsbürgerschaft
Für die Einbürgerung braucht man normalerweise verschiedene Prüfungen, z.B. über Geschichte, Sprache, Politisches System.
Viele Menschen sind wegen des politischen Regimes in ihrem Land (totalitäre Regime, Unterdrückung)
Ökonomische Gründe, Not, Wirtschaftskrisen
Heute wandern viele Menschen aus, weil sie mehr Geld verdienen wollen, bessere Bildungschancen, aus romantischen Gründen, wegen der Liebe, weil man etwas erleben will, ein Abenteuer etc.
Heute:
Das Klima / die Klimaveränderung kann ein Grund für Flucht
Die Menschen fliehen vor der Hitze
Sie fliehen evtl. vor Seuchen (die Seuche, z.B. die Pest)
Er geht in ein ärmeres Land
Es gibt wirtschaftliche Verträge mit ärmeren Regionen / Ländern
Die Bevölkerung in Deutschland wird kleiner, es wir weniger Kinder geboren
Man kann nach seinen Vorfahren in einer NSDAP-Kartei suchen
Die Krankenkassen wollen mehr Geld. Dafür sollen die Steuern für Zuckergetränke erhöht werden.
Der Sohn des früheren Königs / Shahs
Sehr teuer – viel arbeiten
Die Reise von Herrn Wagner war viel teurer als die Reise von C. Tausch.
Die Reise von C. Tausch war kürzer als die von Hr. Wagner.
Viel – mehr – am meisten
Arm – reich
Der Lohn ist höher
Ein höherer Lohn
Die Gesetze sind einfacher.
Einfachere Gesetze
Das Wetter ist besser.
Besseres Wetter – das bessere Wetter
Hr. Wagner sucht einen höheren Lohn. Er wird in der Landwirtschaft arbeiten.
C. Tausch sucht in Chile besseres Wetter.
Hr. Wagner sucht ein glücklicheres Familienleben.
C. Tausch sucht geringeren Stress.
Er sucht einen neuen Start in Chile.
eine erfolgreiche Transaktion
sichere Geschäfte
ein zuverlässiger Handel
11. 04. und 06.5.
WAS WIR GEMACHT HABEN:
- Fragen eines alten Journalisten an die GenZ
- Auswandern: Das ideale Land
- Hörverständnis: Couchsurfing (Kursbuch S. 184)
- Fernweh: Mein Land / mein ideales Land (Kursbuch S. 186-187)
AUFGABEN (bis Montag):
Erstellen Sie bis Montag eine Zeichnung (kresba): Wie würde mir mein Heimatland besser gefallen? (Und überlegen Sie, wie Sie die Zeichnung beschreiben) - siehe dazu Kursbuch S. 187 C2b
Kleine Übung zu Temporalwörtern: https://dl1.cuni.cz/mod/hotpot/view.php?id=518132
zum Projekt:
grundlegende Infos zum Projekt finden Sie im Eintrag zu letzter Woche, hier: https://dl1.cuni.cz/mod/book/view.php?id=947449&chapterid=53114
Fragen zum Projekt GenZ (die Fragen des alten Journalisten)
https://dl1.cuni.cz/mod/page/view.php?id=970079
(Sie können diese Fragen für Ihr Projekt verwenden, müssen es aber nicht tun).
PLAN:
- am Montag, dem 18.5. Präsentationen von Vlado, Jakub und Jonas
- am Mittwoch, dem 20.5. Präsentationen von Nicola, Filip und Jenda
- alle anderen geben das Projekt schriftlich ab und zwar hier (klicken Sie auf "Odpovedet")
MÜSSEN SIE EINEN ABSCHLUSSTEST SCHREIBEN?
Die Antwort finden Sie hier: https://dl1.cuni.cz/mod/attendance/take.php?id=711377&sessionid=12203&grouptype=24178 (falls dieser Link nicht funktioniert: Anwesenheit Sommesemester, https://dl1.cuni.cz/mod/attendance/view.php?id=711377, dort der Eintrag vom 6.5.
WÖRTER:
Was ist Ihre Meinung ueber die wirtschaftliche Situation in der Welt
Denken Sie, dass die Wohnungen in Zukunft bezahlbar werden
Spaet
Es wird immer spaeter
WERDEN + ADJEKTIV
Während Michal Sport gemacht hat, habe ich aufgeräumt.
Während ich schon geschlafen habe, hat Zuzka Survivor gesehen.
Während Kuba für die Uni gelernt hat, habe ich ein Fußballspiel besucht.
Während ich zu Abend gegessen habe, hat Zuzka Wir suchen Memo geschaut.
Während ich ein Brötchen gefrühstückt habe, hat Vaclav geschlafen.
Ausgehen: Abends in ein Kino, zum Tanzen, ein Restarant und in eine Bar gehen.
Auswandern: Emigrieren
Am Meer leben
(an einem See leben: zum Beispiel am Zürichsee, am Machovo jezero, …)
Die wirtschaftliche Situation ist zuverlässiger als in Tschechien
Wir haben die Schweiz gewählt, weil sie neutral ist.
Und es gibt viele gut bezahlte Jobs.
12. Kursabschluss
Link zum Abschlusstest https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=788080 (ob Sie den Test machen müssen, können Sie hier sehen).
Link zur Abgabe des Abschlussprojekts (Zeitreise oder GenZ) hier (klicken Sie auf "Odpovedet") - oder Sie können das Projekt auch per Mail an Klara.Tschek@ff.cuni.cz schicken.
Und hier gibt es einen Podcast über Stefan Zweig und Joseph Roth https://www.bpb.de/mediathek/podcasts/exil/545444/exil-11-joseph-roth-und-stefan-zweig-kunst-am-ende-der-welt/
Und die Notizen von gestern:
Generationen und Perspektiven
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GenZ |
Eltern |
Großeltern |
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Arbeit |
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Arbeit wichtig |
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Freizeit |
Verbringt viel Zeit am Computer, mit dem Handy |
Verbringt viel Zeit am Fernseher |
Lesen viele Bücher, arbeiten im Garten |
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Zuhause |
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Mode |
Bequeme Kleidung, z.B. Jogginghosen |
Elegante Kleidung, seriöse Kleidung Sakko, |
Oftmals geerbte Kleidung, Tracht |
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Geld |
Sie investieren, damit sie mehr Freiheit haben |
Geld war wichtig |
Weniger Geld, nur Bargeld |
|
Bildung |
Uni-Abschluss, Titel wichtig |
Man braucht keinen Titel |
|
Etwas erben
S Laster
Joseph Roth Radetzkymarsch
Die Feder
Der Schritt, -e
Die Quelle, Nachrichtenquelle