Stundeninhalt Sommersemester 2026

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Курс: Deutschkurs B1.1 Blended Learning
Книга: Stundeninhalt Sommersemester 2026
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Дата: пятница, 21 августа 2026, 09:40

Описание

Hier finden Sie grundlegende Infos zum Kurs 

1. Einleitung: Kursinhalt

  • Präsenzkurs
    • 2x90 Minuten Präsensstunde, jeweils montags, 15:50 - 17:20,  mittwochs, 10:50 - 12:20
    • Aufgaben (vor allem von Mittwoch auf Montag) 
    • Vorbereitung auf die Unterrichtsstunde

Kursmedien: 

Inhalte: 

  • Leben, Biographien, Personenbeschreibung
  • Film, Tätigkeiten im Alltag
  • Konsum und Einkauf
  • Lebensmittel und Statistiken
  • Reisen, Auswandern, Landschaft
  • Beziehungen, Höflichkeit, Wohnen 

Sprachstrukturen: 

  • Satzbau 
  • Zeiten - Vergangenheit
  • Verbvalenz, Verben mit Präpositionen 
  • Nebensätze mit als, wenn, nachdem; indem, damit
  • Relativsätze
  • zweiteilige Konjunktionen
  • Adjektivdeklination 
  • Passiv 

2. 18.02.

WAS WIR GEMACHT HABEN 

  • Kurzgespräche zum Kennenlernen
  • Verben und Sätze (Präsens und Perfekt) 
  • Vorbilder 

AUFGABEN 

  1. zum Text Idole früher und heute (online, interaktiv) https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=429472 
  2. Überlegen Sie sich (bis Montag) eine historische Persönlichkeit (oder auch eine fiktive Person). WICHTIG: Es sollte eine bekannte Persönlichkeit sein. Sie sollten recht gut über Sie Bescheid wissen, also recherchieren Sie evtl. ein wenig. 
  3. Bilden Sie die Sätze auf dem Arbeitsblatt hier: https://dl1.cuni.cz/pluginfile.php/630261/mod_folder/content/0/Syntax/Arbeitsblatt%20Satzbau.docx?forcedownload=1 - und bringen es zur Stunde am Montag mit 

WÖRTER UND STRUKTUREN von heute: 

  • Latein
  • der Pilz, -e 
  • Ich habe erfahren, dass … 
  • Er hat Kinder gerettet. 
  • Sie hat keine Zeit, in die Galerie zu gehen. 
  • Es ist ein Ort, wo ich oft hingehe. 
  • Eliska läuft in ihrer Freizeit Ski. 
  • Wir kämpfen in mittelalterlichen Kostümen. 
  • Bilbao ist zwei Stunden von mir entfernt. 
  • trinken -  ich habe getrunken 
  • sie gehen normalerweise um 11 Uhr ins Bett 
  • deutschsprachige Freunde 
  • wir kaufen unsere Lebensmittel 
  • wir lernen meistens in einer Bibliothek 
  • wir möchten nach Deutschland fahren (Infinitiv - mit Modalverb) 
  • wir sind nach Deutschland gefahren (Partizip II) 
  • Jonas und ich mögen Rock. 
  • fleißig - der Fleiß
  • mutig - der Mut
  • erfolgreich - der Erfolg 
  • verantwortungsvoll - die Verantwortung 
  • die Erziehung 

3. 23. und 25.2.

WAS WIR GEMACHT HABEN: 

  • Satzbau im Deutschen (die Präsentation können Sie hier herunterladen
  • Historische Persönlichkeit 
  • Idole früher und heute (Motive, Kursbuch, S. 150) 
  • die Zeiten zum Ausdruck der Vergangenheit (Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt) 
  • Marlene Dietrich und Albert Einstein (Kursbuch S. 151) 

AUFGABEN: 

Wählen Sie eine historische Persönlichkeit hier (NICHT die Ihre, eine andere) (Wenn kein Platz mehr frei ist: schreiben Sie mir eine Mail)

Mit dieser Person führen Sie dann ein Interview. Schreiben Sie Ihre Fragen an diese Person im Forum hier

Machen Sie vor allem interaktive Übungen, zur Wiederholung wichtiger Strukturen: 

WÖRTER UND STRUKTUREN: 

6. Grammatiküberblick (kurz strukturiert)
  • Regelmäßige Verben:
    → Präteritum: -te
    → Perfekt: ge- + Stamm + -t
    (lernen – lernte – hat gelernt)

  • Unregelmäßige Verben:
    → Stammvokal ändert sich
    → Perfekt meist auf -en
    (gehen – ging – ist gegangen)

  • Gemischte Verben:
    → Stammvokal ändert sich
    → Perfekt auf -t
    (bringen – brachte – hat gebracht)

1. Aussagen und Meinungen
  • Ich mag Wissenschaft lieber, weil man genau sagen kann, was richtig ist.

  • Kunst und Wissenschaft sind keine Gegensätze. Sie stehen nicht gegeneinander.

  • Es wurde schon gesagt. (Passiv, Präteritum)

  • Meiner Meinung nach ergänzen sich Kunst und Wissenschaft.


2. Studium und Biografie
  • Ich studiere Psychologie.

  • Vorher habe ich am Konservatorium studiert.

  • Ich habe mein eigenes Orchester.

  • 1934: neunzehnhundertvierunddreißig

  • das Jahrhundert

  • Der Philosoph / die Philosophin

  • Sie hat im zwanzigsten Jahrhundert gelebt.

  • Sie wurde 1934 geboren.

    • sie wird – wurde – ist geworden (für „werden“)

    • sie wird geboren – wurde geboren – ist geboren worden (Passiv)


3. Personenbeschreibung
  • eine fiktive Figur

  • Sie hat blonde Haare.

  • Sie hat das dumme Blondchen gespielt.

spielen

  • sie spielt – sie spielte – sie hat gespielt

    •  

4. Wichtige Verben mit Formen
Regelmäßige Verben (Perfekt mit -t)

erklären

  • er/sie erklärt – erklärte – hat erklärt

basteln

  • er/sie bastelt – bastelte – hat gebastelt

unterstützen

  • er/sie unterstützt – unterstützte – hat unterstützt

sich interessieren (für + Akk.)

  • er/sie interessiert sich – interessierte sich – hat sich interessiert

sich beteiligen (an + Dat.)

  • er/sie beteiligt sich – beteiligte sich – hat sich beteiligt

    • Beispiel: Er hat sich kaum an der Arbeit beteiligt.


Unregelmäßige Verben (Endung -en im Partizip, Stammvokal ändert sich)

aufheben

  • er/sie hebt auf – hob auf – hat aufgehoben

aufstehen (Perfekt mit sein)

  • er/sie steht auf – stand auf – ist aufgestanden

verbringen

  • er/sie verbringt – verbrachte – hat verbracht

    • Beispiel: Ich habe viel Zeit mit meinen Geschwistern verbracht.


Gemischte Verben (Stammvokal ändert sich + Perfekt auf -t)

sich weigern (zu + Infinitiv)

  • er/sie weigert sich – weigerte sich – hat sich geweigert

    • Beispiel: Er hat sich geweigert, bei der Polizei auszusagen.

bringen

  • er/sie bringt – brachte – hat gebracht

denken

  • er/sie denkt – dachte – hat gedacht


5. Verb + Präposition

sich beschäftigen mit + Dat.

  • er/sie beschäftigt sich mit – beschäftigte sich mit – hat sich mit … beschäftigt

    • Beispiel: Sie hat sich lange mit Philosophie beschäftigt.

sich beteiligen an + Dat.

sich interessieren für + Akk.

4. 02. und 04.03.

WAS WIR GEMACHT HABEN: 

  • Übungen zum Perfekt / Schulzeit
  • Menschen, die unser Leben verändert haben (Motive Kursbuch, S. 154) 
  • Das Plusquamperfekt 
  • Nebensätze mit wenn und als 

AUFGABEN 

  • Nun sind Sie wieder IHRE historische Persönlichkeit (die, die sie für das Rätsel ausgewählt haben). Beantworten Sie die Fragen an (in "ich"-Form) im Forum: https://dl1.cuni.cz/mod/forum/view.php?id=904566 (gehen Sie auf Antwort und notieren Sie die Nummern der Fragen / kopieren Sie die Fragen). 
  • Interaktiv: Selbstkontrolle und Vorbilder hier https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=429471 (zur Übung B2 auf S. 152 im Kursbuch). 
  • UND - wenn Sie das Perfekt noch nicht wirklich beherrschen - wiederholen Sie die Perfektformen zum Beispiel hier

WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE: 

Ich habe auf einem einem Ball Gitarre gespielt. 

Wandern 

Wir sind gewandert. 

Spazieren gehen

Wir sind spazieren gegagen. 

Ich bin zu Hause geblieben 

Sie wollte keine Lehrerin werden 

1. kennenlernen: Ich habe neue Leute kennengelernt. 

2. treffen: Samstag habe ich meinen Freund getroffen. 

3. umziehen: Letztes Jahr bin ich nach Prag gezogen. 

4. Unterstützen: Meine Eltern haben mich immer unterstützt. 

5. helfen: Ich habe meiner Oma beim Kochen geholfen. 

6. sich ändern Ich habe meine Meinung geändert. 

7. Vertrauen: Er hat mir nie vertraut. 

8. sich entscheiden. Hast du dich schon entschieden. 

9. beginnen: Wir haben mit der Übung Nr. 2 begonnen. 

10. Beeinflussen. Sie hat mich beeinflusst. 

Der Einfluss 

Erarbeiten 

noch: Du bist noch (ještě)  hier? Du solltest schon an der Uni sein?

Welche Personen können unser Leben beeinflussen / verändern? Was machen Sie? 

Die Lehrer – weil wir sehr jung sind, wenn wir in der Schule sind. 

Lehrer unterrichten 

Unsere Freunde – weil wir viel Zeit zusammen verbringen. 

Eltern – Sie kümmern sich um uns. Sie erziehen uns. 

Künstler – sie beschäftigen sich mit wichtigen sozialen Themen. 

Die Person, die Vlado beeinflusst hat, war seine Schwester, weil sie sehr freundlich, kommunikativ, extroviert ist. Sie hat kein Problem, Leute anzusprechen. 

Filips Mutter hat ihn inspiriert und ihm neue / andere Perspektiven vermittelt. 

Die Person, die Jonas beeinflusst hat, war sein Freund. Er hat ihn adoptiert. 

Die Person, die Nicola beeinflusst hat, war ihr Geschichtslehrer. Er hat ihr neue Perspektiven vermittelt. 

Ich habe vor, etwas zu tun. 

Haben Sie vor, im Ausland zu studieren? 

Vorletztes Wochenende 

Der Verein 

Auf die Welt kommen

Nachdem unser Sohn auf die Welt gekommen war, wurde alles anders.

Nachdem mich mein Freund zum Fussballspiel mitgenommen hatte, wurde ich ein Fussballfan.

Sie haben unter das Bett geschaut, weil sie sich vor einem Geist gefürchtet haben.

Anna hatte ihr Handy verloren, deshalb hat sie gestern die ganze Wohnung durchsucht.

Das Mädchen hat vor Freude geweint, weil sie einen neuen Job bekommen hat. Sie hatte sich (vorher) um ihren Traumjob beworben.

Nachdem sie etwas Unbekanntes gehört hatte, wurde sie sehr ängstlich.

Anna musste weglaufen, weil sie den Zombies einen Schatz gestohlen hatte.

Im Haus war ein fremder Mann (gewesen). Nachdem Anna und Klara sich unter den Tisch gelegt hatten, waren sie nicht mehr in Gefahr.

Bevor sie sich zu Hause unter den Tisch gelegt hat, hatte sie den Notruf angerufen.

Kausal: weil, Konditional: wenn + Nebensatz

Wenn gutes Wetter ist, gehe ich spanzieren.

Ich bin sehr krank, deshalb bleibe ich zu Hause. Deshalb (Adverb) + HAUPTSATZ. Deshalb bleibe ich zu Hause.

Er hat mir gesagt, dass er mitkommen möchte. OBJEKTSATZ

Er – sein Handy

Sie – ihr Handy

Ihr – eurer Haus

Wie geht es dir / Ihnen?

Heimlich: tajne, puvodne: nalezici k domove

Und unheimlich (strasidelny) für Psychologen https://de.wikipedia.org/wiki/Unheimlich

5. 09. und 11.3.

WAS WIR GEMACHT HABEN: 

  • Nebensätze (wenn, als) 
  • Plusquamperfekt
  • Wörter und Gespräch zum Thema Kino 
  • Text: Wer macht im Film die Geräusche? Kursbuch, S. 158-159 A1 und A2
  • Präpositionen (und Adverbien) 

AUFGABEN 

WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE: 

Nicola hat gesagt, dass sie zu Hause bleibt, wenn ….

Sprechen über

Mein Freund  / seine Freundin / ihre Freundin: mit Possessivartikel: Partner

Ein Freund von mir / eine seiner Freundinnen

FILM

Der Schauspieler, die –in, spielen, jemanden (eine Figur) darstellen

Der Zuschauer, Zuschauerin

Der Regisseur, -in Er dreht den Film.

Der Kameramann

Die Aufnahme, -n

R Editor

Der Schnitt

Der Produzent

Das Gefängnis

 

Wir gehen gern ins Kino

Wir mögen Filme im Original lieber als synchronisierte Filme

Historische- und Kriegsfilme

Künstlich

Künstlerische Filme

Kommerzielles Kino – Arthouse Kino

Wir haben verschiedene Meinungen über das Kino.

Während Dora Filme lieber zu Hause sieht, gehe ich lieber ins Kino.

Gern – lieber – am liebsten

Jenda geht am liebsten allein ins Kino.

Das Kino ist gemeinsames / gemeinschaftliches Erlebnis.

Die Qualität ist besser

Die Gemeinschaft

Nicola mag anspruchsvolle Filme

Wir mögen es, wenn wir die Schauspielerinnen kennen.

Es ist bequemer / gemütlicher zu Hause.

Begleiten, die Begleitung

Komödie

Die Aufführung

Anzünden

Er zündet sich eine Zigarette an

Legen – liegen

Oben – über

Oben hängt eine Lampe.  Adverb: unten, darauf, dazwischen, daneben, ..

Über dem Tisch hängt eine Lampe. Präposition: unter, auf, zwischen

Zeichnen

Einfach!

Die Elemente sind in Relation zueinander: wie in einer Szene auf dem Dorf

Der Bach fließt

In der Mitte steht ein Haus. Darüber fliegen Vögel.

Der Zaun führt um das Haus herum.

IN der Mitte vom Bild

Rechts vom Weg ist ein Baum

Auf dem Weg ist eine Frau

Links vom Weg ist ..

6. 16. und 18.3.

WAS WIR GEMACHT HABEN

  • Wiederholung Präteritum / Perfekt
  • Wenn-Sätze 
  • Einführung Konjunktiv 
  • Verwendungsformen Konjunktiv 
  • Planung Wochenende: Vorschläge machen 

AUFGABEN

  • Aufgabe zum Konjunktiv (interaktiv und kurze Sätze) https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=461801
  • bis Montag: Überlegen Sie: was ist für Sie Heimat? (ein paar Zitate siehe unten). Bringen Sie ein Foto, ein Dokument, einen Gegenstand oder einen kurzen Text mit. Wir werden dann darüber sprechen.
  • bis Mittwoch: Was bewegt D-A-Ch? siehe Slide hier

ZUM BEGRIFF HEIMAT

Was Sie gesagt haben: 

Meine Heimat ist Tschechien / Prag / meine Familie / das Land, woher meine Familie kommt.

Ein paar Zitate: 

Dort ist meine Heimat, wo ich meine Bibliothek habe.    Erasmus von Rotterdam

Heimat ist da, wo wir verstehen und verstanden werden.    Karl Jaspers

Heimat ist ein Ort, an dem noch niemand gewesen ist.    Ernst Bloch

WEITERE NOTIZEN UND WÖRTER 

KONJUNKTIV II

Formen:

Es gibt 2 Formen des einfachen Konjunktiv II (auch Konjunktiv Präteritum). Notieren Sie hier die 2 unterschiedlichen Formen (mit Regel und jeweils 2-3 Beispielen)

1) ich wäre, ich hätte (Zeit), ich möchte, ich könnte, ich müsste (Hilfs- und Modalverben) (Präteritum + e + Umlaut)

2) ich würde kochen: im Prinzip alle Verben

Gebrauch:

In welchen Situationen wird der Konjunktiv gebraucht? Notieren Sie 2.  

Für Wünsche: Ich möchte ein neues Handy kaufen. Ich würde gern nach Tasmanien reisen.

Hypothetische Situationen: Ich würde ein Handy kaufen, wenn ich das Geld dazu hätte.

Ratschläge geben: Du solltest / könntest sie einladen.

Höfliche Bitten: Könnten Sie mir bitte helfen?

Vorschläge: Wir könnten ins Kino gehen.

Wir sollten arbeiten. (eine Verpflichtung)

 Die Miete

Eine Wohnung mieten

Erschrocken sein

Ein besserer Winter wäre, wenn es mehr Schnee gäbe und die Leute Ski laufen könnten.

Die deutschsprachigen Länder

Die Heimat

Die Stadt

Die Landschaft: Wald, der Fluss, Flüsse, der Teich, -e, der See, -n, der Berg, -e; das Gebirge

Eine Kritik der dörflichen Idylle

Was bedeutet für Sie Heimat?

am Samstag könnten wir zuerst zum Vysehrad gehen

wir könnten zum Essen gehen

danach gehen wir ins Dox-Museum

am Abend könnten wir ins Kino Edison gehen

Rollschuhe

wir planen, ein Festival zu besuchen

wenn wir betrunken wären, würden wir mitsingen

7. 23. und 25.03.

WAS WIR GEMACHT HABEN

  • Was würdest du tun ...
  • Gespräch über Heimat 
  • Konsumgewohnheiten 
  • Kursbuch S. 166, A1 Text +  Übungen a, b, c und d 
  • 167 A2a 
  • Gespräch: Neuigkeiten in Ö - D - Ch 
  • Grammatik: Adjektivendungen und abhängiger Infinitiv 

AUFGABEN: 

Und beantworten Sie diese Fragen:  

    1. Was können Sie gut? 
    2. Was müssen Sie heute noch tun? 
    3. Worauf hätten Sie jetzt Lust? 
    4. Wozu haben Sie nie Zeit? 
    5. Was haben Sie im Sommer vor? 
    6. Was empfehlen Sie einem Freund, der zu gestresst von seinem Studium ist? 

WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:

Wenn Vasek nicht studieren würde, würde er arbeiten.

Wenn Zuzka die letzte Person auf der Welt wäre, wäre sie sehr traurig.

Wenn Dora durch die Zeit reisen könnte, würde sie ins 19. Jahrhundert reisen.

Wenn Michal viel Geld hätte, würde er ein Flugzeug kaufen.

21. das einundzwanzigste Jahrhundert

19. das neunzehnte Jahrhundert

90 leta: die neunziger Jahre

Du glaubst, du entkommst und du läufst dabei auf dich selbst zu. Der längste Weg ist der kürzeste Weg nach Hause. (J. Joyce)

Er hat ein Photo mitgebracht.

Es ist das beste Foto zur Illustration von Heimat. Es ist ein würdiges Symbol der tschechischen Nation.

Bei „Heimat“ geht es um die Lieblingsmenschen.

Es ist der Ort, wo ich akzeptiert werde. PASSIV

Ein Ort, wo sie den Sonnenaufgang beobachten kann

Die Geborgenheit

Spione aus Russland – planten einen Anschlag, wollten jemanden töten

Der Dieselpreis soll kontrolliert werden

Junge Leute auf den sozialen Medien verlieren die Kontrolle

Schweizer Wissenschaftler haben Antimaterie transportiert. Jetzt warten sie auf das Ergebnis.

In Berlin gibt es eine neue Ausstellung „Ein Land in Containern“. Es geht um die Zeit am Ende der DDR. Die Ausstellung heißt so, weil die Menschen alles weggeworfen haben.

Osterzeitfest in Salzburg. Ein Fest für Klassische Musik. Dort spielt auch die Berliner Philharmonie mit einem tschechischen Dirigenten.

Buckelwal liegt auf einer Sandbank in der Ostsee. Die Menschen wollen ihn retten und ihn zurück ins Meer bringen. Die erste Hilfsaktion war nicht erfolgreich. Die nächste ist morgen.

Der Führerschein

Mit einem gelben T-Shirt

Ich fange an, die Sache zu verstehen.

Versuchen: zkusit, zkouset

Ich habe versucht, zu singen.

Ich will probieren, zu singen. 

Der Freund soll sich ein Hobby suchen

Ich empfehle ihm, sich ein Hobby zu suchen. / dass er sich ein Hobby sucht.

8. 08.04.

WAS WIR GEMACHT HABEN

  • Finalsätze mit um ... zu und damit
  • Begründungen (mit weil) 
  • Kursbuch S. 167

AUFGABEN: 

WÖRTER UND SÄTZE VON DIESER WOCHE:


Das Ergebnis
Der Mähroboter – Gras mähen
Die Städte wollen kleine Tiere schützen
Der Igel
Der Wal
Reiseverbot für jüngere Männer bis 45 bei langen Auslandsaufenthalten
Grund: Landesverteidigung
Kirschblütenfest: Essen und Trinken aus Asien, am 11. Und 12. April im Garten der Welt in Berlin
Die Kirschblüte

 
Ich habe Lust, auszugehen. ABHÄNGIGER INFINITIV
Ich habe kein Geld, auszugehen.
Ich habe kein Geld, um auszugehen. FINALSATZ Anton geht in den Hof, um den Abfalleimer auszuleeren.
Sie macht eine Homepage. Ihre Firma soll bekannter sein.
Sie macht eine Homepage, damit ihre Firma bekannter ist.

9. 20. und 22.4.

WAS WIR GEMACHT HABEN

  • Das Passiv 
  • Neuigkeiten aus DACh
  • Hörübung S. 181: Elsa und ihre Konferenz 
  • Modale Adverbien: (sicher, wahrscheinlich, tatsächlich, vielleicht, angeblich, anscheinend, offenbar) und Modalverben wie könnte, dürfte, soll in der Bedeutung Wahrscheinlichkeit 
  • Einstieg Reisen 

AUFGABEN: Online: 

Zwei Übungen zum Passiv: 

und üben Sie noch die Formen der Partizipien, z.B. hier (Sie können auch woanders üben, aber die meisten von Ihnen brauchen hier noch Übungen) 

WÖRTER UND SÄTZE 

Es geht um die Medien.

Das tschechische Fernsehen

Die öffentlich-rechtlichen Medien

Die Regierung will die unabhängigen Medien unter ihre Kontrolle bringen.

Der Kulturminister

Er hat mit den Künstlern und anderen Ministern kommuniziert.

Er hat die Fördermittel reduziert.

Fördert

Der Rundfunk

An einer Konferenz teilnehmen

Eine Präsentation halten

Der Nebel

Kunststoff

Künstlich

Der Zweifel, zweifeln

Die Tatsache

An den historischen Erzählungen müssen wir immer zweifeln.

Offenbar ist die Förderung der Kunst ein kompliziertes Thema.

Anscheinend machen wir heute weniger für den Klimaschutz als früher.

Angeblich ist das Restaurant sehr gut.

Der Wohnwagen

Die Lösung

Von anderen Leuten abhängig sein

10. 27. und 29.4.

WAS WIR GEMACHT HABEN

  • Reisen
  • Auswandern 
  • Adjektive und Steigerung (Komparativ) 
  • Kursbuch S. 182 / 183

AUFGABEN: (online, bis Mittwoch) 

PROJEKT ZUM ENDE DES SEMESTERS: 

Sie machen eine kreative, etwas komplexere Aufgabe bis zum Ende des Semesters

Dabei haben Sie die Wahl: 

1) im Thema: 

A) GenZ - ein Porträt der Generation (dazu werden wir in den nächsten Stunden noch Fragen formulieren) 

ODER 

B) eine Reise in eine andere Epoche 

zu den Themen können Sie ein paar Slides hier sehen. (Und natürlich fragen, bzw. zur Version A) werden wir noch Konkreteres besprechen). 

2) im Format: 

A) Präsentation in der Stunde (in der letzten Woche, also 18.5. oder 20.5. - Präsentation mit Power-Point, ca. 5-10 Minuten

ODER

B) Multimediales Aufgabenformat (Text + Bilder, z.B. mit Photos oder ein Comic, Video mit Text etc., Abgabe spätestens am 20.5.) 

(wir werden Details - zur GenZ - und Termine für Präsentationen noch konkretisieren, hier können Sie sich erstmal entscheiden). 

WÖRTER UND SÄTZE aus den Stunden

Ich nehme eine Zeitung mit, damit ich lesen kann.

Ich nehme eine Zeitung mit, weil ich lesen will.

Die Einheimischen akzeptieren die Ausländer nicht

Ich bin nach Ungarn gefahren, um ein Konzert zu besuchen

Er war ein Lehrer im 17. Jahrhundert. Als Protestant musste er wegen der Rekatholisierung emigrieren.

Die Staatsbürgerschaft

Für die Einbürgerung braucht man normalerweise verschiedene Prüfungen, z.B. über Geschichte, Sprache, Politisches System.

Viele Menschen sind wegen des politischen Regimes in ihrem Land (totalitäre Regime, Unterdrückung)

Ökonomische Gründe, Not, Wirtschaftskrisen

Heute wandern viele Menschen aus, weil sie mehr Geld verdienen wollen, bessere Bildungschancen, aus romantischen Gründen, wegen der Liebe, weil man etwas erleben will, ein Abenteuer etc.

Heute:

Das Klima / die Klimaveränderung kann ein Grund für Flucht

Die Menschen fliehen vor der Hitze

Sie fliehen evtl. vor Seuchen (die Seuche, z.B. die Pest)

Er geht in ein ärmeres Land

Es gibt wirtschaftliche Verträge mit ärmeren Regionen / Ländern

Die Bevölkerung in Deutschland wird kleiner, es wir weniger Kinder geboren

Man kann nach seinen Vorfahren in einer NSDAP-Kartei suchen

Die Krankenkassen wollen mehr Geld. Dafür sollen die Steuern für Zuckergetränke erhöht werden.

Der Sohn des früheren Königs / Shahs

Sehr teuer – viel arbeiten

Die Reise von Herrn Wagner war viel teurer als die Reise von C. Tausch.

Die Reise von C. Tausch war kürzer als die von Hr. Wagner.

Viel – mehr – am meisten

Arm – reich

Der Lohn ist höher

Ein höherer Lohn

Die Gesetze sind einfacher.

Einfachere Gesetze

Das Wetter ist besser.

Besseres Wetter – das bessere Wetter

Hr. Wagner sucht einen höheren Lohn. Er wird in der Landwirtschaft arbeiten.

C. Tausch sucht in Chile besseres Wetter.

Hr. Wagner sucht ein glücklicheres Familienleben.

C. Tausch sucht geringeren Stress.

Er sucht einen neuen Start in Chile.

 

eine erfolgreiche Transaktion

sichere Geschäfte 

ein zuverlässiger Handel

11. 04. und 06.5.

WAS WIR GEMACHT HABEN:

  • Fragen eines alten Journalisten an die GenZ
  • Auswandern: Das ideale Land
  • Hörverständnis: Couchsurfing (Kursbuch S. 184) 
  • Fernweh: Mein Land / mein ideales Land (Kursbuch S. 186-187) 

AUFGABEN (bis Montag): 

Erstellen Sie bis Montag eine Zeichnung (kresba): Wie würde mir mein Heimatland besser gefallen? (Und überlegen Sie, wie Sie die Zeichnung beschreiben) - siehe dazu Kursbuch S. 187 C2b 

Kleine Übung zu Temporalwörtern: https://dl1.cuni.cz/mod/hotpot/view.php?id=518132

zum Projekt: 

grundlegende Infos zum Projekt finden Sie im Eintrag zu letzter Woche, hier: https://dl1.cuni.cz/mod/book/view.php?id=947449&chapterid=53114 

Fragen zum Projekt GenZ (die Fragen des alten Journalisten) 

https://dl1.cuni.cz/mod/page/view.php?id=970079

(Sie können diese Fragen für Ihr Projekt verwenden, müssen es aber nicht tun). 

PLAN: 

  • am Montag, dem 18.5. Präsentationen von Vlado, Jakub und Jonas  
  • am Mittwoch, dem 20.5. Präsentationen von Nicola, Filip und Jenda
  • alle anderen geben das Projekt schriftlich ab und zwar hier (klicken Sie auf "Odpovedet") 

MÜSSEN SIE EINEN ABSCHLUSSTEST SCHREIBEN? 

Die Antwort finden Sie hier: https://dl1.cuni.cz/mod/attendance/take.php?id=711377&sessionid=12203&grouptype=24178 (falls dieser Link nicht funktioniert: Anwesenheit Sommesemester, https://dl1.cuni.cz/mod/attendance/view.php?id=711377, dort der Eintrag vom 6.5. 

WÖRTER: 

Was ist Ihre Meinung ueber die wirtschaftliche Situation in der Welt

Denken Sie, dass die Wohnungen in Zukunft bezahlbar werden

Spaet

Es wird immer spaeter

WERDEN + ADJEKTIV

Während Michal Sport gemacht hat, habe ich aufgeräumt.

Während ich schon geschlafen habe, hat Zuzka Survivor gesehen.

Während Kuba für die Uni gelernt hat, habe ich ein Fußballspiel besucht.

Während ich zu Abend gegessen habe, hat Zuzka Wir suchen Memo geschaut.

Während ich ein Brötchen gefrühstückt habe, hat Vaclav geschlafen.

Ausgehen: Abends in ein Kino, zum Tanzen, ein Restarant und in eine Bar gehen.

Auswandern: Emigrieren

Am Meer leben

(an einem See leben: zum Beispiel am Zürichsee, am Machovo jezero, …)

Die wirtschaftliche Situation ist zuverlässiger als in Tschechien

Wir haben die Schweiz gewählt, weil sie neutral ist.

Und es gibt viele gut bezahlte Jobs.

12. Kursabschluss

Link zum Abschlusstest https://dl1.cuni.cz/mod/quiz/view.php?id=788080 (ob Sie den Test machen müssen, können Sie hier sehen). 

Link zur Abgabe des Abschlussprojekts (Zeitreise oder GenZ)  hier (klicken Sie auf "Odpovedet") - oder Sie können das Projekt auch per Mail an Klara.Tschek@ff.cuni.cz schicken. 

Und hier gibt es einen Podcast über Stefan Zweig und Joseph Roth https://www.bpb.de/mediathek/podcasts/exil/545444/exil-11-joseph-roth-und-stefan-zweig-kunst-am-ende-der-welt/

Und die Notizen von gestern: 

Generationen und Perspektiven

 

 

GenZ

Eltern

Großeltern

Arbeit

 

Arbeit wichtig

 

Freizeit

Verbringt viel Zeit am Computer, mit dem Handy

Verbringt viel Zeit am Fernseher

Lesen viele Bücher, arbeiten im Garten

Zuhause

 

 

 

Mode

Bequeme Kleidung, z.B. Jogginghosen

Elegante Kleidung, seriöse Kleidung

Sakko,

Oftmals geerbte Kleidung, Tracht

Geld

Sie investieren, damit sie mehr Freiheit haben

Geld war wichtig

Weniger Geld, nur Bargeld

Bildung

Uni-Abschluss, Titel wichtig

Man braucht keinen Titel

 

                         

 

Etwas erben

 

S Laster

 

Joseph Roth Radetzkymarsch

Die Feder

Der Schritt, -e

Die Quelle, Nachrichtenquelle